Prozessmodellierung muss nicht zwingend den ersten Schritt zur Automatisierung bedeuten. Ein detailliert genug ausgearbeitetes Prozessmodell spart auch viel Dokumentationsaufwand, ermöglicht einen gemeinsamen Wissenszugang und ist bei Änderungsbedarf einfach anpassbar.

Grafische Prozessmodelle machen Geschäftsabläufe visuell transparent und damit für Dritte objektiv nachvollziehbar. Sie bringen Informations- und Handlungsflüsse in einen zeitlichen Zusammenhang.

Das Natural Language Processing (NLP) umfasst die maschinelle Verarbeitung der natürlichen Sprache, welche mit Hilfe von automatisierten Techniken und Methoden realisiert wird. Essentielle Methoden der Sprachwissenschaften werden dabei mit einer wachsenden Zahl an Möglichkeiten kombiniert – sie stehen im Kontext der Künstlichen Intelligenz sowie der maschinellen Textverarbeitung zur Verfügung. Ultimatives Ziel ist die Kommunikation zwischen Mensch und Computer auf Basis der natürlichen Sprache.

Die GUI-Automatisierung hat den Ruf, unverhältnismäßig teuer und gleichzeitig oftmals frustrierend zu sein. Dabei bietet eine konsequent an den Masken und Bedienelementen von GUI-Anwendungen ausgerichtete Strukturierung der Testautomatisierung einen erfolgversprechenden Weg aus den üblichen Problemen der GUI-Automatisierung.

Prof. Markus Fischmann ist Direktor des Instituts für digitale Medien und Professor für Animation und Game Design an der Hochschule Hannover. Er arbeitete zuvor als Animation Director, Head of 3D und gründete die Produktionsfirma „digitalfish“. Im Jahr 2000 wurde er Deutschlands jüngster Professor.

Nicht erst seit dem Hackerangriff auf das Netz des Bundestages oder den Vorfällen rund um die US-Wahl ist Cyber Security in aller Munde. Fast täglich hört man von der unautorisierten Nutzung von Daten wie zuletzt durch Cambridge Analytica. Doch während viel über die potenziellen Gefahren geschrieben wird, liest man nur wenig darüber, wie man sich schützen kann.