Die Soft Skills eines Qualitätsmanagers

Inhaltsübersicht:

Berater sind häufig in „unbekannten Gewässern“ unterwegs. Sie müssen die Fähigkeit entwickeln schnell in neue Firmenumgebungen einzusteigen. Das erfordert Bescheidenheit und bedeutet erstmal zu lesen, lernen und mit den internen Mitarbeitern zu sprechen. So erfahren sie, wie die neue Firma funktioniert und leiten daraus ihre Vorgehensweise ab.

Wieder ein neuer Auftrag. Nachdem das letzte Projekt erfolgreich beendet wurde, geht es auf zu neuen Ufern. Es gilt in kurzer Zeit festzustellen, welche Vorgehensmodelle der Kunde im Projekt-, Qualitäts- und Dokumenten-Management hat und wie man dementsprechend seine Test- oder Qualitätsstrategie aufsetzt.

Nach einer Weile stellt man fest, dass die Anforderungen immer ähnlich sind. Denn überall ist festzulegen, wie starte ich eine Aktivität, wie soll der Zustand am Ende sein und welche Ergebnisse habe ich in bestimmten Projekt- oder Testphasen abzuliefern.

Man muss das Level erreichen sich das Modell einer neuen Firma anzuschauen und zu verstehen, welche Idee hinter dem Vorgehen steckt. Gelingt dies in relativ kurzer Zeit, hat man schon fast gewonnen.

Aber die Erfahrung bekommt man nur vom Machen. Am besten in mehreren Firmen unterschiedlicher Branchen. So erhält man Vergleichswerte und nimmt das erweiterte Wissenskapital von Station zu Station mit.