
Drei-Schichten-Architektur mal anders: Es ist angerichtet für 2026
„The Harp“ in Hannover ist in Sachen Burger-Kunst seit über zehn Jahren eine Institution. Gleiches gilt für unsere Jahresauftakt-Veranstaltungen.
Kulinarisch sind diese immer etwas besonderes und in ihrer einzigartigen Geselligkeit weit mehr als normale Firmen-Veranstaltungen. Das einzig Trockene ist der Rotwein. Am 29. Januar trafen die beiden Legenden aufeinander – das war nicht nur eine gute Idee, sondern höchste Zeit.
„Kochkunst kennt keine Algorithmen“ lautet ein Bonmot. Das mag in gewisser Weise stimmen, aber agile Methoden, langes Zögern oder „einfach mal drauf los entwickeln“ hätten uns an diesem Abend auch nicht ans Ziel gebracht.
So war der gemeinsame Weg zu unserem Ehrenburger plus Vor- und Nachspeise sowie Beilagen durch klare, reproduzierbare Abläufe gekennzeichnet. Es zählten Teamwork, Fingerspitzengefühl und natürlich ein gesunder Appetit auf das Endprodukt.
Kochlehrer und Burger-Experte Phil hatte ein klares Bild der Zielarchitektur vor Augen und führte uns vom Anbraten des Ziegenkäses über das Smashen der Patties bis zum Backen des White Chocolate Brownie sicher durch den Entwicklungsprozess.
Am Ende stand die humorige Erkenntnis: Full Stack ist nicht gleich Full Stack. Aber zusammen hatten wir mehr als genug Leidenschaft fürs Kochen im Raum versammelt, so dass unser Burger-Menü ein kulinarisches Glanzlicht im noch jungen Jahr 2026 wurde. Ein Jahr, in dass wir – nach gestern – mit viel Energie, guten Ideen und jeder Menge Zuversicht starten.




